Die Landwirtschaft ist abhängig von natürlichen Prozessen. «Naturnah» ist aber nicht automatisch eine notwendige Bedingung für eine nachhaltige Landwirtschaft.
Die Landwirtschaft ist abhängig von natürlichen Prozessen. «Naturnah» ist aber nicht automatisch eine notwendige Bedingung für eine nachhaltige Landwirtschaft.
Der Begriff Smart Farming ist in aller Munde. Aber was bedeutet er überhaupt?
Dominique Mazzi. Die aus Südostasien stammende und im Jahr 2011 erstmals in der Schweiz aufgetretene Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) legt ihre Eier in intakte, heranreifende oder reife Früchte vieler Kulturpflanzen und Wildobstarten. Die Kirschessigfliege bevorzugt dunkle, dünnschalige Früchte und ihr Speiseplan umfasst viele Spezialkulturen mit hoher Wertschöpfung wie Kirschen, Himbeeren und Weintrauben. Der Schaden entsteht durch […]
Thomas Böcker & Robert Finger. Viele Staaten suchen nach Massnahmen, um den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (PSM) oder der damit verbundenen Risiken zu reduzieren. Auch Steuern oder Abgaben werden von verschiedenen Seiten gefordert, u.a. von Umweltverbänden und von Wissenschaftlern wie dem deutschen Sachverständigenrat für Umweltfragen. Dabei ist die Preissensitivität der Nachfrage nach PSM von zentraler Bedeutung […]
Phatima Mamardashvili. Die Verbesserung der Umweltleistungen der Landwirtschaftsbetriebe ist weiterhin eine wichtige Komponente der Agrarpolitikmassnahmen (AP 14-17) der Schweiz. Die Ziele beinhalten unter anderem eine weitere Verminderung der landwirtschaftlichen Stickstoffüberschüssen der Betriebe. In einem in Agricultural and Resource Economics veröffentlichten Artikel haben wir die Umwelteffizienz der Schweizer Milchviehbetriebe in der Bergregion analysiert und die Opportunitätskosten […]
Ein Gedankenexperiment im Kontext des starken Frankens.
Quantitative Auswertungen sind für die Steuerung der Agrarpolitik von zentraler Bedeutung. Der Teufel steckt im Detail.
Robert Finger. Wasserpreise fördern eine effizientere Nutzung von Wasser und sind daher ein wichtiges Element um eine ressourcenschonende Landwirtschaft zu fördern.
Robert Finger. 50‘000 Tonnen überschüssige Kartoffeln haben die Schweizer Produzenten dieses Jahr produziert. Diese landen nun im Futtertrog oder dienen der Biogas-Produktion. Im Laden werden die Kartoffeln indes nicht billiger, weil die Überschüsse gar nicht auf den Markt gelangen.
Robert Finger. Die Transparenz in der Schweizer Agrarpolitik ist hoch. Mit zu einfachen Regeln ist aber weder dem Landwirt, noch dem Steuerzahler oder der Umwelt wirklich gedient.