Kategorie: Digitalisierung

Autoren: Stefan Wimmer und Robert Finger * Empirische Studien in der Agrarökonomie zur Evaluation von Agrarpolitik nutzen häufig Daten, die aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht werden dürfen. Beispiele sind einzelbetriebliche  Buchführungsdaten der Zentralen Auswertung in der Schweiz oder des Farm Accountancy Data Networks (FADN) in der EU. Dies hat zur Folge, dass Studienergebnisse nicht repliziert werden […]

Nadja El Benni, Christian Ritzel, Katja Heitkämper, Gabriele Mack* Pourquoi les agricultrices et agriculteurs suisses se plaignent-ils de la charge administrative liée au système des paiements directs? Des études d’Agroscope montrent que le problème n’est pas le temps nécessaire: d’autres facteurs sont plus importants. La charge administrative dans l’agriculture due au système des paiements directs […]

Autoren*: Janic Bucheli, Tobias Dalhaus, & Robert Finger Hitzestress ist ein, auch durch den Klimawandel, zunehmendes Produktionsrisiko in der europäischen Landwirtschaft, das zu erheblichen Ertragsverlusten und finanziellen Einbussen in der tierischen und pflanzlichen Produktion führt1,2. Versicherungslösungen können die finanziellen Einbussen kompensieren und dadurch betriebliche Risikomanagement-Massnahmen ergänzen. Die Versicherbarkeit von Hitzestress birgt Herausforderungen, die durch ein […]

Von Yanbing Wang, Robert Huber und Robert Finger* Die Nutzung von Präzisionslandwirtschaft kann eine effizientere Produktion fördern. Lohnunternehmungen spielen in diesem Kontext eine wichtige Rolle, weil sie teure Technologien den einzelnen Betrieben zugänglich machen. Wettbewerb zwischen diesen Unternehmungen kann die Verfügbarkeit der Technologien erhöhen und die staatliche Förderung von Präzisionstechnologien effizienter machen. Präzisionslandwirtschaft kann die […]

Von Melf-Hinrich Ehlers, Robert Finger und Robert Huber*. Comment la numérisation transforme-t-elle l’agriculture et la politique agricole? Une équipe européenne à laquelle Agroscope, l’OFAG et l’EPFZ ont participé, a développé quatre scénarios et en a déduit des stratégies afin d’atteindre les objectifs de politique agricole à l’avenir.

von Melf-Hinrich Ehlers* Autonome Landmaschinen für den Pflanzenbau sind technisch umsetzbar und praktisch einsetzbar. Allerdings könnten gesetzliche Auflagen ihre Verbreitung verlangsamen. Wir haben die wirtschaftlichen Auswirkungen solcher Regulierungen analysiert. Regulatorische Auflagen könnten auf kleinen Pflanzenbaubetrieben die Kosten autonomer Landmaschinen vergleichsweise stark erhöhen und somit den Druck, Betriebe zu vergrössern, verstärken. Die Digitalisierung erfasst den Agrar- und […]

Niklas Möhring, Per Kudsk, Jens Erik Ørum, Liese Nistrup Jørgensen und Robert Finger* Die Reduktion von Risiken aus dem Pflanzenschutzmitteleinsatz (PSM) steht in der Schweiz und der EU im Fokus der Agrarpolitik. Absenkpfade für Umwelt- und Gesundheitsrisiken wurden beispielsweise in Nationalen Aktionsplänen vereinbart und sind die Grundlage für (Politik)massnahmen für einen nachhaltigeren Pflanzenschutz. Ein zentraler […]

Julie Subervie et Florence Jacquet* Le Programme Prioritaire de Recherche « Cultiver et Protéger Autrement » (PPR-CPA), lancé en France en 2019, répond à l’objectif du gouvernement d’accélérer le développement d’une agriculture performante et durable tout en réduisant fortement l’usage des produits phytosanitaires. Dans cet objectif, les moyens alloués à la recherche ont été renforcés. Le PPR-CPA, qui s’inscrit dans […]