Von Christian Flury. Prof. Martin Binswanger hat in einem Interview mit der Berner Zeitung postuliert, dass man die Landwirtschaft vom Freihandel ausnehmen sollte. Was aus Sicht der Schweizer Landwirtschaft wohl einem Wunschszenario nahekommt, ist für die grossen Agrarexporteure keine Perspektive. Entsprechend dürfte es kaum möglich sein, Freihandelsabkommen mit solchen Ländern abzuschliessen, ohne die Landwirtschaft einzubeziehen.
Direktzahlungen sind kein Allheilmittel. Eine Versicherungslösung gegenüber Marktrisiken wäre zielgerichteter.
Ein Gedankenexperiment im Kontext des starken Frankens.
Drei Initiativen wollen die Agrarpolitik neu ausrichten. Die Analyse des SAK-Systems zeigt beispielhaft, dass Kontinuität auch Vorteile haben kann.
Welche Agrarstruktur wollen wir? Die Diskussion um die SAK ist der Kristallisationspunkt dieser Fragen in der Agrarpolitik.
Sofern landwirtschaftsnahe Tätigkeiten im SAK-System berücksichtigt werden sollen, stellt sich die Frage nach dem wie.
Der Bundesrat will das System der Standardarbeitskraft verbessern. Dabei stellen sich vier Herausforderungen. Der technische Fortschritt ist eine davon.
Quantitative Auswertungen sind für die Steuerung der Agrarpolitik von zentraler Bedeutung. Der Teufel steckt im Detail.
Die Schweizer Landwirtschaft produziert neben Nahrungsmitteln nicht-marktfähige Güter und Leistungen. Über deren ökonomischen Wert weiss man wenig.
Robert Huber. Die SVP und der Bauernverband planen Initiativen, welche die Versorgungssicherheit stärken sollen. Die Initiativen haben gute Chancen von der Bevölkerung unterstützt zu werden.