Karin Späti hat im September 2022 ihre Dissertation mit dem Titel ‘Economics and Policy of Precision Agriculture: The Case of Variable Rate Fertilization in Switzerland’ in der Gruppe für Agrarökonomie und –politik an der ETH Zürich abgeschlossen. Dieser Blogbeitrag ist eine Zusammenfassung dieser Arbeit. Die gesamte Dissertation ist auf der ETH Research Collection verfügbar.

Von Cordelia Kreft, Mario Angst, Robert Huber und Robert Finger* Die Reduktion landwirtschaftlicher Treibhausgase ist erklärtes Ziel der Schweizer Agrarpolitik. Um dies zu erreichen, müssen LandwirtInnen entsprechende Massnahmen auf ihren Betrieben umsetzen. Der Wissensaustausch unter LandwirtInnen kann die Umsetzung solcher Klimaschutzmassnahmen positiv beeinflussen.

Von Robert Huber* Die Schweizer Agrarpolitik passt sich fortlaufend den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Veränderungen an. Das Buch „Einführung in die Schweizer Agrarpolitik“ vermittelt in diesem Kontext Basiswissen über die Schweizer Agrarpolitik und ordnet dieses aus einer agrarökonomischen Sicht ein.

Von Yanbing Wang, Robert Huber und Robert Finger* Die Nutzung von Präzisionslandwirtschaft kann eine effizientere Produktion fördern. Lohnunternehmungen spielen in diesem Kontext eine wichtige Rolle, weil sie teure Technologien den einzelnen Betrieben zugänglich machen. Wettbewerb zwischen diesen Unternehmungen kann die Verfügbarkeit der Technologien erhöhen und die staatliche Förderung von Präzisionstechnologien effizienter machen. Präzisionslandwirtschaft kann die […]