Solen Le Clec’h*. L’intensité de la dégradation dans les forêts tropicales dépend davantage de phénomènes globaux: Un élément de discussion dans les négociation d’accords de libre-échange Suisse- Mercosur?
Solen Le Clec’h*. L’intensité de la dégradation dans les forêts tropicales dépend davantage de phénomènes globaux: Un élément de discussion dans les négociation d’accords de libre-échange Suisse- Mercosur?
Robert Finger. Bio Suisse schlägt Ideen für einen Gegenvorschlag zur Trinkwasser-Initiative, die u.a. Direktzahlungen für Betriebe die Pflanzenschutzmittel (PSM) einsetzen abschaffen möchte, vor1. In diesen Ideen der Bio Suisse spielt eine Lenkungsabgabe auf PSM eine zentrale Rolle. Wir haben uns intensiv mit Lenkungsabgaben auf PSM auseinandergesetzt und unsere Ergebnisse zeigen, dass bei richtiger Ausgestaltung, eine […]
von Adrian Müller* und Moritz Müller**. Wie wollen wir mit der nicht-erneuerbaren Ressource der entwässerten Moorböden umgehen?
Robert Finger, Robert Huber, Nina Buchmann, Achim Walter. In einem interdisziplinären Team der ETH Zürich* untersuchen wir im Rahmen des NFP73 ‚Nachhaltige Wirtschaft‘**, welche technischen, agronomischen und sozioökonomischen Faktoren eine Nutzung innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien für eine nachhaltige Schweizer Landwirtschaft ermöglichen.
Tobias Dalhaus & Robert Finger. Landwirtschaftliche Versicherungen können eine sinnvolle Ergänzung für das betriebliche Risikomanagement sein, und insbesondere zur Absicherung gegen durch Wetterrisiken verursachte Verluste in Quantität und Qualität der Ernte genutzt werden.
Robert Huber. Das BLW liess die Präferenzen der Schweizer Bevölkerung für die Landwirtschaft erfragen. Herausgekommen ist eine Wunschliste ohne Verankerung in der Realpolitik.
Sergei Schaub & Robert Finger. Lohn sich Biodiversität im Grasland?
von Adrian Müller*. Die Landwirtschaft muss nachhaltiger werden. Dafür muss die Landwirtschaftspolitik unbedingt das ganze Ernährungssystem im Blick haben.
Thomas Böcker & Robert Finger. Die Debatte um die erneute Zulassung des Herbizids Glyphosat ist im vollen Gange, nachdem die Internationale Agentur für Krebsforschung den Wirkstoff als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat.
Die Landwirtschaft ist abhängig von natürlichen Prozessen. «Naturnah» ist aber nicht automatisch eine notwendige Bedingung für eine nachhaltige Landwirtschaft.