Christian Flury. Die regionale Verarbeitung und Vermarktung hat ein unbestrittenes Potenzial. Dennoch zeigen die Erfahrungen, dass Erfolg und Misserfolg nahe beieinander liegen.
Kategorie: Märkte
Robert Huber. Wenn der Grenzschutz abgebaut wird, sinkt der Anteil der Schweizer Produkte, die im Inland abgesetzt werden können. Aber um wie viel? Die Dissertation von Conradin Bolliger gibt (Teil-)Antworten.
Michael Weber. In der Land- und Ernährungswirtschaft gewinnt die strategische gegenüber der operativen Führung an Bedeutung. Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten im Agribusiness müssen daher die Beweglichkeit und Veränderungsfähigkeit ihrer Unternehmen erhöhen.
Die Verkäsungszulage fördert in Kombination mit der Marktsegmentierung den Export von billigem Käse. Ein kleines agrarpolitisches Lehrstück mit gutem Ende?
Professor Eichenberger von der Uni Freiburg plädiert für eine Öffnung und Liberalisierung der Agrarmärkte. Die Verteilungswirkung von Marktöffnungen sollte man aber genau prüfen und nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Matteo Aepli.* Ein Freihandelsabkommen mit China ist für die Schweizer Agrarwirtschaft nicht nur Fluch. Der Agraraussenhandel zwischen der Schweiz und China ist immer noch auf tiefem Niveau und hat Potential nach oben. Der Marktzugang für Schweizer Unternehmen ist dabei zentral.
Robert Finger. Je mehr Direktzahlungen die Bauern erhalten, desto kleiner wird ihre Bereitschaft sich gegen wetter- und markbedingte Risiken zu versichern. Steigende Markt- und Produktionsrisiken stellen zentrale Herausforderungen für die Landwirtschaft dar. Zunehmende Ertrags- und Preisschwankungen steigern zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit, dass die Kosten der Produktion am Ende des Jahres nicht gedeckt werden können. Als […]
In der NZZaS wurde das Thema „Bio“ kontrovers diskutiert. Diese grundsätzlichen Diskussionen verschleiern die konkreten Entwicklungen im Biomarkt. Trotz des Einstiegs von Bio-Grossisten sieht Ruth Hofmann in der nahen Zukunft wenig zusätzliches Potenzial im Schweizer Biomarkt.
Matteo Aepli. Das Bundesamt für Landwirtschaft sollte Rahmenbedingungen schaffen, damit Preiserhebungen auf alle Stufen der Wertschöpfungskette ausgedehnt werden können. Dadurch würde die Markttransparenz verbessert, wie das Beispiel Lammfleischmarkt zeigt.