Der Bundesrat will das System der Standardarbeitskraft verbessern. Dabei stellen sich vier Herausforderungen. Der technische Fortschritt ist eine davon.
Kategorie: Landwirtschaft allgemein
Quantitative Auswertungen sind für die Steuerung der Agrarpolitik von zentraler Bedeutung. Der Teufel steckt im Detail.
Die Schweizer Landwirtschaft produziert neben Nahrungsmitteln nicht-marktfähige Güter und Leistungen. Über deren ökonomischen Wert weiss man wenig.
Robert Huber. Die SVP und der Bauernverband planen Initiativen, welche die Versorgungssicherheit stärken sollen. Die Initiativen haben gute Chancen von der Bevölkerung unterstützt zu werden.
Christian Flury und Robert Huber. Führt das neue Direktzahlungssystem zu Direktzahlungsexzessen? Vier Argumente sprechen dagegen.
Eine Analyse des politischen Netzwerks in der Realisierung der AP11 illustriert die Struktur und Zusammenhänge der Schweizer Agrarpolitik.
Mangelnde Daten und komplexe Zusammenhänge verunmöglichen eine exakte Bemessung multifunktionaler Leistungen. Die Agrarpolitik muss diese Unschärfe ertragen.
Michael Weber. In der Land- und Ernährungswirtschaft gewinnt die strategische gegenüber der operativen Führung an Bedeutung. Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten im Agribusiness müssen daher die Beweglichkeit und Veränderungsfähigkeit ihrer Unternehmen erhöhen.
Robert Finger. Wasserpreise fördern eine effizientere Nutzung von Wasser und sind daher ein wichtiges Element um eine ressourcenschonende Landwirtschaft zu fördern.
In der Diskussion zur AP 14-17 argumentieren Gegner als auch Befürworter mit dem Selbstversorgungsgrad. Was dieser Indikator aber genau misst, wird oft unterschlagen.