Für eine Erfüllung ihrer multifunktionalen Aufgaben bei stetig ändernden Rahmenbedingungen braucht die Landwirtschaft betriebliche Vielfalt.
Für eine Erfüllung ihrer multifunktionalen Aufgaben bei stetig ändernden Rahmenbedingungen braucht die Landwirtschaft betriebliche Vielfalt.
Sebastian Lakner. Landwirtschaftliche Betriebe suchen in zunehmenden Maße ihre Chancen in neuen landwirtschaftsnahen Betriebszweigen wie z.B. der Direktvermarktung, der Gastronomie, dem ländlichen Tourismus, der Forstwirtschaft, der Landschaftspflege oder der Vermietung/Verpachtung von Gebäuden und Maschinen. In der Schweiz ist dieser Bereich unter dem Begriff Paralandwirtschaft gut bekannt. Lt. Schweizer Agrarbericht trägt der Bereich der Paralandwirtschaft 2017 […]
Martina Bozzola, ETH Zurich, Agricultural Economics and Policy (AECP) Group Chiara Ravetti, University of Oxford, Department of Economics and OxCarre Recenti studi agronomici sull’impatto dei cambiamenti climatici sul settore agricolo in Europa concludono che, in genere, il cambiamento del clima potrebbe avere un impatto positivo nel nord Europa, mentre gli effetti negativi prevarrebbero al sud.
Die Avenir Suisse hat eine Studie zum Strukturwandel im Berggebiet publiziert. Sie rennt damit offene Türen ein. Die Berggebiete kennen ihre Probleme nur zu genau, ebenso wie die vorgeschlagenen Lösungsansätze. Es ist deren konkrete Umsetzung, die Herausforderungen schafft. Das Beispiel der Landwirtschaft zeigt dies exemplarisch.
von C. Flury. In verschiedenen Kantonen steht eine Senkung der Gewerbegrenze zur Diskussion oder wurde schon umgesetzt. Dies ist nicht immer zum Vorteil einer wirtschaftlichen und produktiven Landwirtschaft.
Alle möchten das Kulturland schützen. Die Frage ist aber, wo genau?
Christian Flury. Die regionale Verarbeitung und Vermarktung hat ein unbestrittenes Potenzial. Dennoch zeigen die Erfahrungen, dass Erfolg und Misserfolg nahe beieinander liegen.
Christian Flury. Die nun auch vom Ständerat befürworteten Exportsubventionen für Vieh werden nicht nur den Bund 4 Mio. Fr. kosten. Vielmehr sind auch die inländischen Käufer von Zucht- und Nutzvieh über steigende Preise betroffen.
Christian Flury. Für die Berglandwirtschaft ist das neue Direktzahlungssystem eine Chance. Die Bergkantone weisen nach wie vor eine intakte und gepflegte Kulturlandschaft mit vielen artenreichen Wiesen und Weiden auf. Auf solche Leistungen ist das neue System ausgerichtet.