Robert Huber, Robert Finger. Die Schweizer Bevölkerung hat schon oft über die Agrarpolitik abgestimmt. Von zehn Volksinitiativen wurde bisher aber erst eine angenommen. Trotzdem beeinflussen sie den Kurs der Schweizer Agrarpolitik.
Robert Huber, Robert Finger. Die Schweizer Bevölkerung hat schon oft über die Agrarpolitik abgestimmt. Von zehn Volksinitiativen wurde bisher aber erst eine angenommen. Trotzdem beeinflussen sie den Kurs der Schweizer Agrarpolitik.
von David Wuepper. In einem Experiment haben wir getestet, welche Rolle Informationen beim hypothetischen Kauf von gentechnisch modifiziertem Brot spielen.
Die SVP ist nicht «die Bauernpartei». Eine Analyse der AP11 zeigte, sie vertritt aber am konsequentesten die bäuerlichen Positionen in der Agrarpolitik.
Die Wirtschaftskommission des Nationalrats will Freihandelsabkommen vom «Rest» der Agrarpolitik trennen. Das widerspricht dem Konzept der Multifunktionalität und erschwert den politischen Kompromiss.
Solen Le Clec’h*. L’intensité de la dégradation dans les forêts tropicales dépend davantage de phénomènes globaux: Un élément de discussion dans les négociation d’accords de libre-échange Suisse- Mercosur?
von Adrian Müller* und Moritz Müller**. Wie wollen wir mit der nicht-erneuerbaren Ressource der entwässerten Moorböden umgehen?
Robert Huber. Das BLW liess die Präferenzen der Schweizer Bevölkerung für die Landwirtschaft erfragen. Herausgekommen ist eine Wunschliste ohne Verankerung in der Realpolitik.
von Adrian Müller*. Die Landwirtschaft muss nachhaltiger werden. Dafür muss die Landwirtschaftspolitik unbedingt das ganze Ernährungssystem im Blick haben.
Die Landwirtschaft ist abhängig von natürlichen Prozessen. «Naturnah» ist aber nicht automatisch eine notwendige Bedingung für eine nachhaltige Landwirtschaft.
Alle sind für den Gegenvorschlag zur Initiative «Ernährungssicherheit». Ausser man kennt den bestehenden Artikel in der Bundesverfassung.