Von Melf-Hinrich Ehlers, Robert Finger und Robert Huber*. Comment la numérisation transforme-t-elle l’agriculture et la politique agricole? Une équipe européenne à laquelle Agroscope, l’OFAG et l’EPFZ ont participé, a développé quatre scénarios et en a déduit des stratégies afin d’atteindre les objectifs de politique agricole à l’avenir.

Von Robert Huber, Hang Xiong, Kevin Keller und Robert Finger*. Damit agrarpolitische Massnahmen wirksam und effizient sein können, sollte in deren Entwicklung das zu erwartende Verhalten der Landwirte berücksichtigt werden. Dafür braucht es auch neue Modellierungsansätze, welche verhaltensökonomische Aspekte in der Abbildung von landwirtschaftlichen Entscheidungen miteinbeziehen können.

Von Robert Huber, Astrid Zabel, Mirjam Schleiffer, Willemijn Vroege, Julia Brändle und Robert Finger*. Vernetzungsprojekte sind ein wichtiges Instrument zur Förderung von Biodiversität in der Schweiz. Die projektbezogene Ausgestaltung der Vernetzung wirkt dabei der Tendenz entgegen, nur landwirtschaftlich marginale Flächen für das Programm anzumelden.

Von Judith Hillen* und Stephan von Cramon-Taubadel**. Die Agroscope hat die Weitergabe von Preisen im Schweizer Milchmarkt untersucht. Qualitative Produktdifferenzierungen reduzieren die Abhängigkeit von ausländischen Preisentwicklungen. Im Inland hat die Differenzierung jedoch geringe Auswirkungen auf die Weitergabe von Preisen entlang der Wertschöpfungskette.

von Melf-Hinrich Ehlers, Robert Huber und Robert Finger*. Digitale Technologien halten Einzug in die Landwirtschaft. Auch in Politik und Verwaltung sind digitale Anwendungen ein grosses Versprechen. Wir haben analysiert, was die Digitalisierung für die Wahl und die Ausgestaltung von agrarpolitischen Instrumenten bedeuten könnte.