von Robert Huber*, Nadja El Benni**, Robert Finger*. Die Schweiz verfolgt ambitionierte agrarpolitische Ziele und gehört zu den Ländern mit der höchsten staatlichen Unterstützung für den Agrarsektor. Im internationalen Kontext wird die staatliche Unterstützung durch das sogenannte Producer Support Estimate dargestellt. Im Kern zeigt diese Kennzahl, wieviel von einem Franken, der in der Landwirtschaft verdient […]

von Robert Huber*, Cordelia Kreft*, Karin Späti** und Robert Finger*. Die Agrarpolitik unterstützt Bäuerinnen und Bauern mit Zahlungen für eine ökologisch nachhaltige Produktion. Weil diese Massnahmen oft freiwillig sind, hängt die Teilnahme der Bäuerinnen und Bauern nicht nur von der Höhe der Zahlung ab. Wir zeigen, dass auch Risikobereitschaft, persönliche Präferenzen und soziale Netzwerke essenziell […]

von Viviane Fahrni, Robert Finger und Robert Huber*. Der Verlust von Biodiversität ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit. Eine nachhaltige Förderung der Biodiversität in landwirtschaftlich genutzten Gebieten gelingt aber nur, wenn die Ansprüche der Nahrungsmittelproduktion mit dem Erhalt der Artenvielfalt in Einklang gebracht werden können. Das Forschungsprojekt GreeNet untersucht, wie ein landschaftsbasierter Ansatz zu […]

www.fleckvieh.at/nutztierhaltung-versus-klimaschutz-2/

von Cordelia Kreft1, Robert Huber1 und Robert Finger1. Um internationale und nationale Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Ausstoss von Treibhausgasen in der Milch- und Fleischproduktion reduziert werden. Der Agrarpolitik stehen unter anderem massnahmen- und ergebnisorientierte Direktzahlungen zur Verfügung, um den Klimaschutz voranzutreiben. Die Effizienz dieser Instrumente hängt dabei von den geförderten Massnahmen ab.

von Cordelia Kreft1, Robert Huber1, David Schäfer2 und Robert Finger1. Der Wissensaustausch unter LandwirtInnen kann die Umsetzung von Klimaschutzmassnahmen positiv beeinflussen. Mit Hilfe eines agentenbasierten Modells haben wir den Effekt dieses Austauschs im Kontext Klimaschutz quantifiziert. Die Resultate zeigen, dass die Staatsausgaben pro Tonne reduziertem CO2 Äquivalent ohne Wissensaustausch rund viermal höher wären.